Danke Databyte! Die Studie wurde zwar in Deutschland durchgeführt, aber ich glaube, dass unsere jungen Unternehmer auch nicht schlechter abschneiden.
Der durchschnittliche Pro-Kopf-Umsatz der Firmen, in denen ausschließlich unter 30-jährige die Geschäfte führen, liegt mit 164.000 Euro knapp über dem Bundesdurchschnitt aller untersuchten Unternehmen. Offenkundig stehen die „jungen Chefs“ erst am Anfang ihrer Karriere und beschäftigen im Schnitt nur rund 9 Mitarbeiter, mit denen sie aber einen soliden Gesamtjahresumsatz von etwa 1.426.000 Euro erarbeiten.(Quelle: databyte)
Jung ist (auch) gut – nicht nur bei Unternehmern
Meiner Meinung nach gilt dies nicht nur für Unternehmer sondern auch für “normale” Angestellte. Denn die vielleicht fehlende Erfahrung kann man kompensieren. Das Problem ist meist, dass jemand mit Erfahrung sagen kann: “Ich habs bis jetzt so gemacht, es hat immer funktioniert, also machen wir weiter so”. Und was sagt jemand der frisch von der Uni kommt?: “Aber das steht doch in dem Buch…”
Meiner Erfahrung nach werden Veränderung im Keim erstickt um kein Risiko einzugehen. Nach dem Motto: “Never change a running system”. Doch wenn man sich nicht den neuen Gegebenheiten anpasst, wird man irgendwann untergehen.
Innovation?
Ich glaube dass junge Menschen sich mehr zutrauen und die Fähigkeit und den Willen haben up-to-date zu bleiben. Und ich finde, dass dieses Potenzial von jedem Unternehmen genutzt werden sollte!