Firmen sollen ihre Mitarbeiter zum Social Networking motivieren!

Dieser Meinung bin ich ja schon länger und heute bin ich auf 4 Artikel gestossen die dies auch behaupten:

An example of a social network diagram.

Image via Wikipedia

Studie: Firmen sollten Nutzung von Social Networks fördern

Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern die Nutzung von Social Networks nahelegen, anstatt sie zu verbieten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des britischen Think-Tanks Demos. Denn Facebook, MySpace und ähnliche Online-Treffpunkte sind der Studie zufolge ein nützliches Instrument, um die Kommunikation innerhalb einer Firma zu fördern. Versuche, die Angestellten bei ihren Networking-Aktivitäten zu kontrollieren oder diese ganz zu untersagen, könnten den Unternehmen langfristig sogar schaden, sagen die Forscher.

Soziale Netzwerke können Unternehmen bares Geld einbringen

Dass man das Prinzip des Netzwerkens auch auf ein geschäftliches Feld übertragen kann, ist bei dem deutschen Portal Xing sichtbar. Ein praktisches Beispiel für eine solche Nutzung wäre etwa der Personalbereich. Ein Unternehmen kann durch das Posten freier Stellen qualifizierte Kräfte erreichen und darüber hinaus auch jene, die zwar bereits beruflich tätig, aber offen für neue Herausforderungen sind.

Firmen sollen Mitarbeiter für Facebook und Co begeistern

Zwar werden mittlerweile immer mehr Firmen auf die Möglichkeiten der Online-Plattformen aufmerksam und setzen diese beispielsweise zum Austausch von Unterlagen ein. Meist stehen dabei aber arbeitsspezifische Netzwerke wie LinkedIn im Vordergrund, Portale wie Facebook oder MySpace spielen hingegen keine Rolle.

Unternehmen verschenken Social-Networking-Potenzial

Bislang werden die Social Communitys vorwiegend zu Unterhaltungszwecken verwendet oder, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu treten. Die Unternehmen sind noch skeptisch, was die Nutzung von sozialen Netzwerken betrifft. Doch vereinzelt wird das Thema Networking bereits aufgegriffen, wie auch beim Business-Netzwerk Xing.

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Türkei darf nicht China werden!

Türkei sperrt Blogspot komplett

Sehr bedenklich!

  • Ist dies zulässig in einer Demokratie?
  • Ist die Türkei eine Demokratie?
  • Wer hat die Macht in der Türkei?
  • Warum läßt sich das türkische Volk sowas gefallen?

Robert Basic fragt sich, ob es eine Alternative zu dem von Staaten und großen Konzernen kontrollierten Kommunikationsnetzen gibt. Ich frag mich das auch! Ein Versuch wärs wert.

Wahlcomputer? Nein danke!

Wahlcomputer: Zweifel an der Sicherheit

Ich bin auch dagegen, dass man Wahlcomputer einsetzt.
Mit diesem Wahlsystem könnte man mit wenig Aufwand eine Menge Stimmen manipulieren. Und im Extremfall könnte man es danach nichtmal mehr nachweisen.

Warum bin ich dagegen?

Weil ich beim Politcamp in Graz bei der ersten Session besonders gut aufgepasst hab.

Diesel feiert mit Porno Comic Mashup 30ten Geburtstag

Sex sells?!

gefunden bei Robert Basic

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An die Werbekreativen!

Ich sehe die Situation genauso wie Martin Oetting in seinem Blogbeitrag Offener Brief an manche Werbekreativen in Deutschland.

In Österreich gibt es sogar eine Werbekampagne, welche das Image von Werbern aufpolieren soll.

Zu den Videos: Wer ist der Werber?

Ein Kommentar von Nino: Welchen Zweck hat diese Kampagne?

Für mich ist dies ein Armutszeugnis!

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Eine einfache Geschichte um die Welt-Finanz-Situation zu verstehen

Wenn Du Schwierigkeiten hast, die derzeitige Finanzsituation auf dieser Welt zu verstehen, dann lies´  bitte diese Geschichte:

Es war einmal in einem Dorf in Indien. Ein Mann kündigte den Dorfbewohnern an, dass er Affen um $ 10,- kaufen würde.Die Dorfbewohner gingen hinaus in den Wald und begannen diese zu fangen. Der Mann kaufte tausende Affen um  10,-

Als nun die Belieferung mit Affen geringer wurde, teilte der Mann mit, dass er nun  $ 20,- zahlen werde. Das erhöhte die Anstrengung der Dorfbewohner und sie fingen wieder Affen. Bald wurde die Anlieferung gar noch geringer und die Leute begannen wieder auf ihre Höfe zurück zu kehren.

Das Preisangebot erhöhte sich nun auf  $ 25,- und die Anlieferung von Affen wurde trotzdem immer weniger.

Nun kündigte der Mann an, dass er Affen um $ 50,- kaufen würde. Allerdings, solange er in der Stadt Geschäfte erledigen musste, würde sein Assistent als Einkäufer zu seinen Gunsten fungieren

In Abwesenheit des Mannes sagte der Assistent zu den Dorfbewohnern: “Schaut Euch all diese Affen in dem großen Käfig an, die der Mann, der jetzt in der Stadt ist, gekauft hat, ich werde sie Euch um  $ 35,- verkaufen und wenn der Mann wieder von der Stadt zurück ist, könnt ihr ihm diese dann um $ 50,- verkaufen!”

Die Dorfbewohner kratzten all ihre Ersparnisse zusammen und kauften all die Affen.

Daraufhin wurden der Mann und sein Assistent nie wieder gesehen.

Zurück blieben nur die Affen überall.

Willkommen auf der WALL STREET !

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Idioten…

…gibts wohl überall. Bildung und “gutes” Elternhaus dürften auch nicht helfen:

Recently, on the front page of Section C of the Wall Street Journal, a hedge fund manager who was also closing up shop (a $300 million fund), was quoted as saying, “What I have learned about the hedge fund business is that I hate it.” I could not agree more with that statement. I was in this game for the money. The low hanging fruit, i.e. idiots whose parents paid for prep school, Yale, and then the Harvard MBA, was there for the taking. These people who were (often) truly not worthy of the education they received (or supposedly received) rose to the top of companies such as AIG, Bear Stearns and Lehman Brothers and all levels of our government. All of this behavior supporting the Aristocracy, only ended up making it easier for me to find people stupid enough to take the other side of my trades. God bless America.

Neues System:

Capitalism worked for two hundred years, but times change, and systems become corrupt. George Soros, a man of staggering wealth, has stated that he would like to be remembered as a philosopher. My suggestion is that this great man start and sponsor a forum for great minds to come together to create a new system of government that truly represents the common man’s interest, while at the same time creating rewards great enough to attract the best and brightest minds to serve in government roles without having to rely on corruption to further their interests or lifestyles. This forum could be similar to the one used to create the operating system, Linux, which competes with Microsoft’s near monopoly. I believe there is an answer, but for now the system is clearly broken.

Marijuana:

Ah, the female. The evil female plant — marijuana. It gets you high, it makes you laugh, it does not produce a hangover. Unlike alcohol, it does not result in bar fights or wife beating. So, why is this innocuous plant illegal? Is it a gateway drug? No, that would be alcohol, which is so heavily advertised in this country. My only conclusion as to why it is illegal, is that Corporate America, which owns Congress, would rather sell you Paxil, Zoloft, Xanax and other additive drugs, than allow you to grow a plant in your home without some of the profits going into their coffers. This policy is ludicrous. It has surely contributed to our dependency on foreign energy sources. Our policies have other countries literally laughing at our stupidity, most notably Canada, as well as several European nations (both Eastern and Western). You would not know this by paying attention to U.S. media sources though, as they tend not to elaborate on who is laughing at the United States this week. Please people, let’s stop the rhetoric and start thinking about how we can truly become self-sufficient.

Der ganze Artikel von Andrew Lahde einem Hegde Fund Manager, der sich zur Ruhe gesetzt hat nachdem er die Finanzkrise vorhergesehen hat: Hedge fund manager: So long, idiots! Smoke pot.

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YOU can make it better

Image via Wikipedia

Gerade eben habe ich mir eine Keynode von Tim Bray(Sun Microsystems) zum Thema:

The Fear Factor. What to be Frightened of in Building A Web Application.

Eine großartige Präsentation über die Zukunft und die Möglichkeiten in diesen harten Zeiten(Bankenkrise) für Web-Startups und Webdeveloper.

Warum harte Zeiten?

Ganz einfach es wird in der nächsten Zeit schwieriger für Startups an Finanzierungen zu kommen. Und jeder Angestellte muss um seinen Job bangen, da es sein kann, dass sein Arbeitgeber Resourcen sparen muss.

Macht ihr einen guten Job?

Ich bin mir sicher, dass jeder von euch gute Arbeit leistet! Aber kann es sein, dass ihr noch ein paar Reserven habt. 9 to 5 ist eine Möglichkeit, aber was macht ihr nachher. Frei nach Gary Vaynerchuk in seiner Präsentation zum Thema Building Personal Brand Within the Social Media Landscape: “Scheißt doch auf Lost”. Soll heißen weniger fernsehen und dafür mehr für den eigenen persönlichen Erfolg tun.

Haben Projekte mit langen Vorlaufzeiten und großen Bugdets in Zukunft Erfolg?

Tim sagt: “Nein”. Waterfall is dead.
Der zukünftige Ansatz muss in kleinen Schritten passieren(also sowas wie Beta). Und am Besten sollten neue Projekte ein Bussiness Model haben, in welchem man von Anfang an Geld verdient um die Kosten zu decken und an Weiterentwicklungen arbeiten zu können. Hier ist es wichtig die richtigen Dinge zu tun. Aber auf das komme ich später.

Haben Softwarelizenzen ala Microsoft oder Oracle Zukunft?Image representing Microsoft as depicted in CrunchBaseImage via CrunchBase

Tim sagt: “Nein”. Open Source gehört die Zukunft!
Den Kunden wird es wichtig sein nicht zuviel in die Kosten für Lizenzen zu stecken (Da wären wir wieder beim Resourcen sparen). Solltet ihr Open Source Software machen bedenkt, dass es auch einfach zu implementieren und warten ist (Modular, APIs, skalierbar).

Macht ihr mit?

Tim sagt:“Get in the cloud”. Soll heißen macht mit im web2.0.
Dies geht mehr an große Firmen mit vielen Kunden. Warum sollte eine Bank zum Beispiel keine web2.0 Features in ihre Website einbauen. Es gibt schon einige Facebooklike Open Source Projekte (zb. elgg).

“Aber die Leute könnten ja dann schlecht über uns reden/schreiben!”. Ja das stimmt. Aber das tun sie auch ohne solch einer Lösung. An alle CEOs, CFOs, C…: Wäre es nicht besser Teil dieses Dialogs zu sein und rasch auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Ein Kunden der sich beschwert ist ein guter Kunden. Ein Schlechte wechselt den Dienstleister.

Welche Chancen/Möglichkeiten gibt es?

Tim sagt:“regulatory technology”. Soweit ich das verstanden hab, meint er damit Applikationen, welche dazu da sind um Missstände, Ungerechtigkeiten oder Fehlverhalten aufdecken und festhalten. Also sowas wie youXcity? Wichtig hierbei ist die Transparenz. Für mich ein schlechtes Beispiel: rottenneighbor!

Tim sagt:“Konzentriert euch auf die Grundbedürfnisse!”. Also weg mit Funapps ala Partnertracker oder Online Games. Macht was sinnvolles, wie zum Beispiel mjam. Hier gehts darum billige und gute Essenszustelldienste zu finden.

Tim sagt:”Telecoms”. Die Leute werden ihre Autos und HD-Fernseher verkaufen, aber ihr Handy wird bleiben. Also ran an iPhone oder Android Apps.

Tim sagt:“serivce the legacy”.  Das soll bedeuten, dass wir uns an alte Schinken wie Cobol oder Assembler ran machen sollen und hierfür nette Webinterfaces basteln sollen. Besonders lustig denn ich habe beides in der Schule gelernt und mich immer gefragt wozu ich das jemals brauchen kann.

Tim sagt:“Build something for yourself!”. Befriedige deine eigenen Bedürfnisse und du wirst es gut machen. Größe Künstler oder Musiker machen das auch. Vielleicht gibt es Leute die die gleichen Bedürfnisse haben, dann hast du gewonnen.

Tim sagt:“Fear venture capital”. Ganz einfach… Die haben andere Interessen als du. Und wenn du ein gutes modernes Bussinessmodel hast, wie oben beschrieben, brauchst du sowieso nicht viel Kapital.

Was kannst du jetzt besser machen?

Tim sagt:“No technology religion”. Als Beispiel “Ruby sucks” Auch wenn andere sagen irgendwas ist scheiße, mach dir deine eigene Meinung.

Tim sagt:“Be flexible”. Solltest du entweder Webdesigner oder Webdeveloper sein, dann werde beides. Erweitere deine Fähigkeiten. Bist du gut in Java, dann lerne PHP oder ähnliches. Es ist easy und macht Spaß. Ich weiß das.

Logo Open Source InitiativeImage via WikipediaTim sagt:“contribute to Open Source”. Das ist die Zukunft. Mach dich bekannt – ernte Vertrauen und Ansehen.

Und Last but not least: “publish and network”. Hast du noch keinen Blog dann setzt dir heute noch einen auf. Facebook, Twitter, usw. Mach mit! Und auch bei Konferenzen oder ähnlichen Anlässen – sprich mit Leuten und bau ein Netzwerk auf.

Machst du mit?

UPDATE:

Ein Buchtip von Hannes Offenbacher welcher in diese Richtung gehen könnte: Kopf schlägt Kapital

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SunSpace und Community Equity

Gestern bekam ich eine kurze persönliche Einführung zum Thema Community Equity von Peter Reiszer. Dieser Service wird im neuesten Projekt von Sun dem SunSpace verwendet. Der SunSpace ist ein Wissensmanagementsystem welches intern von Sun benutzt wird. Der Community Equity ist das Motivationsmodell dahinter.

Im SunSpace kann man:

1. Build their own social network and present themselves in a Facebook-style via My Profile (see video)

2. Join and start communities and collaborate using wiki, forums, and news feeds (see video)

3. Experience the value of their community contribution and participation through integrated rating, commenting and Community Equity services

4. Post and share documents, presentations and files with My Share ( see video )

5. Find what they need in ONE location by merging the main field’s collaboration tools into a single Web 2.0 venue.

Currently we have over 10’200 registered users and around 90 communities .. and we growing about 100-200 people a day !.

Mich hat die Idee des Community Equity sehr begeistert!

Kurz zusammengefasst:

  • Jeder eigene Beitrag, in Foren, Blogs und Wikis sowie Uploads von Dokumenten werden mit einem Wert honiert (zb. 5)
  • Jedes Kommetar und Rating wird belohnt. Der Kommentierer und der Kommentierte bekommen Punkte.
  • Sogar das ansehen und downloaden von Content wird dem Wertekonto gutgeschrieben.

Dies ergibt dann ein Ranking:

Jeder dieser Pluspunkte hat eine Haltbarkeit, somit sind in der Vegangenheit gesammlte Punkte weniger wert als jüngere.

Genial oder?

UPDATE (bezieht sich auf Bracos Fragen)

Was bringen die Punkte?

Die Punkte dienen dazu um Content, Personen und Themen(Tags) zu bewerten. Dies hat zur Folge, dass man relativ leicht Experten zu gewissen Themen identifizieren kann.

Als Beispiel, wenn jemand häufig Content zum Thema “Java” beiträgt und dieser Content von anderen Mitarbeitern als hilfreich bzw. gut empfunden wird, erhöht sich seine Punktezahl zu diesem Thema.
Jemand braucht nun Hilfe zum Thema “Java” in Wien. Er sucht im System und bekommt eine Liste der Mitarbeiter die in Wien die meisten Punkte zum Thema “Java” haben. Er kann nun mit diesen Leuten Kontakt aufnehmen.

Die Gefahr ist groß, etwas zu unternehmen nur um Punkte zu bekommen!

Wenn man Content ins System stellt wird dieser ja von Anderen bewertet und wenn dieser Content niemandem hilft wird man auch nicht viel Punkte bekommen. Somit reguliert sich das System selber und unbrauchbarer Content wird irrelevant.

Ist es jetzt verständlicher?

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