UPDATE:
Ich will ein Missverständnis aus dem Weg räumen! Ich schätze die Arbeit von Knallgrau und ich habe mit niemandem dort ein persönliches Problem! Knallgrau und ich verfolgen einfach unterschiedliche Strategien um die Stärken von Social Media zu nutzen.
Am gestrigen digiday09 ist mir folgender Aufsteller von Knallgrau besonders aufgefallen:
Meiner Meinung nach bedarf es für eine autente Kommunikation in Social Media ein starkes web2.0 Bewusstsein in der Organisation. Es hängt sehr stark von der Unternehmenskulter ab und die 3 wichtigsten Punkte für mich sind:
- Vertrauen untereinander
- Fehlertoleranz
- Fähigkeit die Tools zu nutzen
Somit beginnt eine Social Media Kampagne nicht in der Marketing Abteilung und in der Kommunikation nach aussen, sondern in der Kommunaktion nach innen. Am Besten Top-down oder zumindest aus der Personalabteilung heraus.
Warum Vertrauen?
web2.0 heißt für mich Wissen teilen! Als Teilender ist es wichtig, dass man darauf vertrauen können muss, dass der Empfänger das Wissen für einen “guten” Zweck einsetzt. Und als Empfänger muss man darauf vertrauen können, dass das Wissen nützlich ist.
Warum Fehlertolerenz?
Erstens weil man aus Fehlern lernen kann. Und wenn über Fehler gesprochen wird, hilft es Anderen den gleichen Fehler nicht nochmal zu machen. Natürlich sollten man dann auch über die Lösungswege reden
Und zweitens hilft es die interne Kommunkation zu beschleunigen, da man nicht mehr so sehr darauf zu achten hat, dass alles 100% perfekt ist(Grammatik-, Rechtschreib- und Übersetzungsfehler).
Warum Fähigkeit die Tools zu nutzen?
Eh klar, oder
Wenn nicht mindestens diese 3 Punkte erfüllt sind, wird eine Social Media Kampagne nicht mehr sein als eine klassische Marketing Kampagne über die neuen Kanäle.
How to make money using social media?
(Update)Sorry, aber ich denke mit social media kann man kein Geld verdienen!
(Update)Dell Makes $3 Million From Twitter-Related Sales
(Update)Für mich weckt die Frage falsche Erwartungen…

Oktober 18, 2009 um 8:02 nachmittags
ich glaub, gemeint ist nicht, das “Geld verdienen” mit social media, sondern die eigenen Geschäftsprozesse und Geschäftsfelder so auszulegen, dass das Unternehmen den Umsatz über social media generiert.
November 13, 2009 um 11:07 vormittags
genau so ist es gemeint. als Beispiel dienen die 3 Mio Dollar Umsatz die Dell nur mit via Twitter kommunizierten Abverkäufen erzielt hat: http://www.informationweek.com/news/hardware/desktop/showArticle.jhtml?articleID=217801030
November 13, 2009 um 11:36 vormittags
Ich bin ja lernfähig
November 13, 2009 um 11:53 vormittags
alles gut
wir haben das auch nicht missverstanden und haben mit Feedback grundsätzlich kein Problem. Danke für den Beitrag!